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Kunst-Ausstellung

Denkmal zur Reichspogromnacht in Oldenburg

Die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs beschäftigten sich in einem Kunst-(Grund-)Kurs mit verschiedenen aktuellen Denkmälern. Inhaltlich lag der Focus auf Mahnmälern, die sich mit der NS-Zeit und besonders mit der Verfolgung der jüdischen Mitbürger auseinander setzen. So wurden etwa das Oldenburg Mahnmal von Udo Reimann, was an alle Opfer des Nationalsozialismus in Oldenburg erinnert, aber auch das Berliner Mahnmal für die Opfer des Holocaust von Peter Eisenman rezipiert, aber auch anders akzentuierte Werke von Konzeptkünstlern wie Jochen Gerz und Ulrich Rückriem. Auf der Basis eines relativ abstrakten Denkmalbegriffs, der vordergründige Symbolik meidet (die nur allzu oft aufgrund der schnellen Dechiffrierbarkeit ein tieferes Nachdenken des Rezipienten verhindert), ging es dann im der ästhetischen Produktion gewidmeten Teil des Kurses um das Entwickeln von Denkmalentwürfen, die an die Reichspogromnacht 1938 in Oldenburg erinnern sollen und anlässlich des Erinnerungsgangs in diesem Jahr in einer begleitenden Ausstellung ausgestellt werden. Wir zeigen einige der in diesem Kontext entstandenen Modelle und fügen zum besseren Verständnis von den jeweiligen SchülerInnen selbst verfasste, erläuternde (teilweise gekürzte) Texte bei.

Janaszek

Klicken Sie zur Ansicht eines Entwurfs auf eines der Vorschau-Bilder.

 

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