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Kunst-AusstellungStudentenwohnungenKlasse 10k (2000/2001) Nach einer längeren Phase der theoretisch-rezeptiven Beschäftigung mit dem Thema "Architektur und Wohnen" waren Studentenappartments zu entwerfen. Gegeben war eine alte, bereits entkernte, z.Z. dachlose Fabrikhalle, in der das Studentenwerk Studentenappartements einrichten möchte. Die Aufgabe bestand darin, entsprechende Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei waren folgende Vorgaben zu berücksichtigen: Die Dimensionierung des Gebäudes sollte übernommen werden; aufgrund angrenzender Bebauung konnte die Westwand nicht mit Fenstern oder Eingängen versehen werden; die drei großen Rund-Fenster in der Ostwand waren aus Gründen des Denkmalschutzes zu erhalten. Ansonsten konnten beliebig Stockwerke, Treppen, Räume, Fenster, Türen u.d.g. eingeplant werden. Das Gebäude sollte möglichst vielen Einzimmerappartements, die mit Nasszelle und Teeküche auszustatten waren, Raum bieten und zudem für studentisches Leben notwendige Gemeinschaftseinrichtungen enthalten. Dabei war ein sinnvoller Kompromiss zwischen maximaler Appartementanzahl (Mieteinnahmen) und qualitativ angemessenem Wohnkomfort zu schließen. Um die Nutzbarkeit als Wohngebäude zu dokumentieren, war nicht nur eine architektonische Struktur zu konzipieren, sondern das Gebäude sollte auch entsprechend eingerichtet werden. Diesbezüglich waren die Gemeinschaftseinrichtungen, Zugänge, Flure etc. zu möblieren; bzgl. der Appartements reichte es jedoch aus, ein Appartement exemplarisch einzurichten. Die Entwürfe sollten - nach einer Programmeinführung - mit dem Programm "Traumhausdesigner 2000" (Vers. 3.15; Data Becker) erstellt werden. Im Rahmen des Programms können die gestalteten Architekturobjekte - etwas mühsam - virtuell begangen und umwandert werden, wodurch der Betrachter das Objekt bis in den hintersten Winkel genau inspizieren kann. Da das Prorgramm jedoch kein geeignetes Plugin beinhaltet, das es auch Internet-Benutzern, die das Programm selbst nicht installiert haben, erlauben würde, solche Begehungen zu unternehmen, mussten wir zu dem Hilfsmittel greifen, die Projekte durch einige Abbildungen (als Screenshots) zu dokumentieren, wobei die SchülerInnen die jeweiligen Kamerastandpunkte, Blickwinkel etc. selbst ausgewählt und die entsprechenden Abbildungen erstellt haben.
Aus Gründen des Speicherplatzes können hier nur drei Projekte dokumentiert werden. Einige Arbeiten beinhalteten sehr detailliert gestaltete Gemeinschaftsanlagen, die leider auch aus Platzgründen hier nicht veröffentlicht werden können. Janaszek Thorben Hülsebusch und Jan-Kobus van der Linde Alexander Jahn und Salif Traoré Marcel Roth und Nils Sommer
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