Biologie

„Nothing in Biology Makes Sense except in the Light of Evolution“

– Theodosius Dobzhansky –

Alle Ebenen der biologischen Organisation – die Systemebenen – müssen im Zusammenhang betrachtet werden, da die Aussagekraft von Einzelerkenntnissen begrenzt ist. Diesen Blick auf das „große Ganze“ vermittelt die Biologie. Als Leitlinie fungiert hierbei das Prinzip der Evolution.

Bildungsbeitrag des Faches Biologie

Ziel naturwissenschaftlicher Grundbildung ist es, Phänomene erfahrbar zu machen, die Sprache und Historie der Naturwissenschaften zu verstehen, ihre Ergebnisse zu kommunizieren sowie sich mit ihren spezifischen Fachmethoden und deren Grenzen auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler erlangen durch grundlegende Erkenntnisse und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften ein rationales, naturwissenschaftlich begründetes Weltbild. […] Die Erkenntnisse der Biowissenschaften führen zu Perspektiven und Anwendungen, die uns Menschen als Teil und als Gestalter der Natur betreffen. Zunehmend beeinflussen sie auch politische Entscheidungen und berühren und verändern damit individuelle und gesellschaftliche Werte. Ein wesentliches Ziel des Biologieunterrichts ist es, den Schülerinnen und Schülern diese Erkenntnisse und Entwicklungen durchschaubar und verständlich zu machen. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für die aktive Teilhabe eines jeden Einzelnen an gesellschaftlicher Kommunikation, Meinungsbildung und Entscheidungsfindung über naturwissenschaftliche Forschung und ihre Anwendung.

Der Beitrag des Faches Biologie zur naturwissenschaftlichen Grundbildung liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. (Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe, Biologie, Niedersächsisches Kultusministerium, 2017)

Eindrücke

Eindrücke

aus dem Unterricht